Oberschenkelstraffung

Oberschenkelstraffung

Die Oberschenkelstraffung ist ein ästhetischer Eingriff zur Entfernung von überschüssiger Haut, zur Straffung erschlaffter Gewebe und – falls erforderlich – zur Reduzierung von Fettansammlungen an der Innen- oder Außenseite der Oberschenkel. Besonders nach starkem Gewichtsverlust, durch den natürlichen Alterungsprozess oder aufgrund genetischer Veranlagung kann dieser Eingriff dazu beitragen, die Beinkonturen sichtbar zu verbessern. Ziel ist es, straffere, harmonisch geformte und ästhetische Oberschenkel zu schaffen.

Die Operation wird individuell an die Körperanatomie, die Hautelastizität und das Ausmaß der Hauterschlaffung angepasst. Während des Eingriffs wird überschüssige Haut entfernt und bei Bedarf das Fettgewebe mithilfe einer Liposuktion modelliert. Die Schnitte werden möglichst in natürlichen Hautfalten platziert, sodass spätere Narben unauffällig bleiben. Ziel ist eine natürliche, ausgewogene und langfristige Verbesserung der Körperkonturen.

Nach der Operation sind Schwellungen, vorübergehende Ödeme, leichte Blutergüsse und ein Spannungsgefühl in den ersten Tagen normal. Die meisten Patientinnen und Patienten können nach etwa 2 bis 3 Wochen ihren Alltag wieder aufnehmen. Auf intensive sportliche Aktivitäten sollte jedoch zunächst verzichtet werden. Das Tragen eines vom Arzt empfohlenen Kompressionsmieders unterstützt die Heilung, reduziert Schwellungen und trägt zu einer optimalen Formung der Oberschenkel bei. Mit dem Rückgang der Schwellungen wird das endgültige Ergebnis in den folgenden Monaten zunehmend sichtbar.

Dr. Serhat Dündar

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